Bei Herausforderung Unternehmertum bewerben und finanzielle Unterstützung sichern

Beim Pitch-Wettbewerb von Herausforderung Unternehmertum habt ihr die Möglichkeit, ein Jahr lang gefördert zu werden, um euer profit oder social Geschäftsmodell zu optmieren. Du hast gemeinsam mit deinem Team die Chance auf ein begleitendes Qualifizierungsprogramm und vor allem auf die finanzielle Unterstützung in Höhe von 15.000 Euro! Voraussetzung, um von Herausforderung Unternehmertum gefördert zu werden, ist ein Gründungsvorhaben, das eine herkömmliche Unternehmensgründung zum Ziel hat oder insbesondere auch solche, die ein gesellschaftliches Problem mit unternehmerischen Mitteln lösen (Social Entrepreneurship). Eine schon umgesetzte Gründungsidee, mit der bereits der wirtschaftliche Geschäftsbetrieb aufgenommen wurde, ist leider von der Förderung ausgeschlossen. Bewerben könnt ihr euch als Team zwischen vier und zehn Personen, wichtig ist, dass ihr zum jetzigen Zeitpunkt alle an einer staatlich annerkannten Universität/Fachhochschule immatrikuliert seid. Für weitere Infos klickt euch einfach auf die Seite von Herausforderung Unternehmertum oder lest im Infoblatt mehr über die die finanzielle Förderung und das Qualifizierungsprogramm  nach. Hier findet ihr das Online-Bewerbungsformular, noch bis zum 14. Oktober um 12 Uhr läuft die Bewerbungsfrist. Wir drücken euch die Daumen!

University of Konstanz Innovation Centre – Verbindung zwischen Unternehmen und Universitätsforschung

Das UKIC (University of Konstanz Innovation Centre) bringt Universitätsforschung und Unternehmen unter einen Hut, indem wichtige Kooperationen auf die Beine gestellt werden. Neben gemeinsamen Forschungsprojekten und Workshops wird auch Auftragsforschung betrieben, in welcher Teams der Hochschule mit Forschungsprojekten von Unternehmern betraut werden und gegenseitig von Kompetenzen profitiert werden kann. So sind und sollen strategische Partnerschaften zwischen Universität und Unternehmen entstehen um Synergien zu schaffen und sich gegenseitig Vorteile zu sichern. Außerdem hat auch die Existenzgründung ihren Platz unter dem Dach des UKIC. Dort ist auch Kilometer 1 zu finden und  die Gründungsberatung, welche euch zum Beispiel eine offene Sprechstunde bietet. Nutzt die Möglichkeit professionell beraten zu werden und euch alle relevanten Informationen von Experten zu holen. Unter uni.kn/ukic findet ihr weitere Infos zum UKIC, alles was ihr zur Gründungsberatung wissen müsst findet ihr auch bei uns, bei Kilometer 1, klickt euch einfach rein oder stellt eue Fragen direkt bei unseren Gründungsberaterinnen.

„Future Founders: Vorne ist da, wo sich niemand auskennt“ – Kongress Herausforderung Unternehmertum 2018

14. Kongress ‚Herausforderung Unternehmertum‘ – gefoerdert durch die Heinz Nixdorf Stiftung und die Stiftung der Deutschen Wirtschaft (SDW) in der Kalkscheune. Berlin, 08.09.2017. Copyright: SDW/Inga Kjer/photothek.net

Interessiert ihr euch für die Businessmodelle und Herausforderungen der Zukunft? Möchtet ihr interessanten Keynotes lauschen und euch mit jungen Gründerteams austauschen? Dann nehmt teil am Kongress Herausforderung Unternehmertum 2018, der am 21. September in Berlin stattfinden wird. Neben Speaker Harry Gatterer, welcher in seiner Funktion als Trendforscher und CEO der Zukunftsinstitut GmbH vom Business von morgen berichten wird, erwarten euch praxistaugliche Panel-Workshops und eine spannende Podiumsdiskussion. Hier wird sich bei den Referenten um Startup-Experte Johannes Ellenberg und Global Digital Women-Gründerin Tijen Onaran alles um das Thema „New Work“ drehen. Darüber hinaus stehen Founder Präsentationen auf dem umfangreichen Programm, in welchen junge Gründerteams von Erfahrungen und Erfolgen während der Föderung von Herausforderung Unternehmertum berichten. Im Anschluss an die Veranstaltung findet ein Get-Together bei leckerem Imbiss statt, um andere Besucher und Gründerteams kennenzulernen oder um sich einfach auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.

Für alle weiteren Infos zum Kongress klickt euch einfach auf die Seite von Herausforderung Unternehmertum. Dort findet ihr auch das ausführliche Programm oder nutzt direkt diesen Link. Für die Teilnahme an der Veranstaltung ist eine Anmeldung notwendig, zum Online-Anmeldeformular gelangt ihr hier.

Jetzt für den Bodensee-Pioneer Award bewerben

Unser Partner, das Startup-Netzwerk-Bodensee, Ausrichter der tollen Startup-Lounges, sucht für den Bodensee-Pioneer-Award Interessenten, (angehende) Gründer von Startups und Unternehmen mit innovativem Geschäftsmodell aus der 4-Länder-Region Bodensee. Um Mitzumachen ist eine Registrierung im Startup-Netzwerk Bodensee notwendig, denn alle auf https://www.startup-netzwerk-bodensee.com/ registrierten Startups nehmen automatisch am Wettbewerb teil. Noch bis 24. August läuft die Screeningphase, in der die (eingehenden) Registrierungen gesichtet werden und die Aussichtsreichsten ermittelt werden. Im September folgt das Halbfinale mit Pitch um den Einzug ins Finale. Vor über 400 Gästen aus der Digital-Branche dürfen  die Finalisten dann schließlich am 28. September ihren finalen Pitch begehen und haben die Chance auf attraktive Preise. Auch bei Nicht-Erreichen des Finales nehmt ihr auf jeden Fall wertvolle Erfahrung mit und erhaltet nützliches Feedback zu eurem Pitch.

Wenn euer Interesse geweckt ist, könnt ihr euch hier für den Bodensee-Pioneer Award bewerben bzw. euch beim Startup-Netzwerk-Bodensee registrieren. Für weitere Infos zum zeitlichen Ablauf, zur Jury und zu den Preisen klickt einfach auf diesen Link.

Konstanz auf dem Weg zur Smart City – 2. Open Government Dialog

Wie wird Digitalisierung und Innovation unser Leben in den Städten verändern? Wohin bewegt sich Konstanz, wenn es um den Lebensentwurf der Zukunft, das Leben in einer Smart City, geht? Welche (digitalen) Ideen tragen heute schon dazu bei, dass beispielsweise Unfälle vermieden werden und wie können wir Open Data effizient und sicher nutzen? Fragen wie diesen gingen die Referenten beim 2. Open Government Dialog in Konstanz am 24. Juli nach und zeigten am Beispiel der Stadt Wien, wie der Entwurf einer digitalisierten Stadt aussehen kann und inwiefern eine Smart City insbesondere zur Erhöhung der Lebensqualität beiträgt. Neben Vorträgen der Referenten und angeregten Diskussionen über das Stadtmodell der Zukunft, ging es aber auch um individuelle Ideen im Open Space. Die Ergebnisse daraus werden in Kürze veröffentlicht, bis dahin, seht euch schon einmal den Bericht der Veranstaltung auf digitales-konstanz.de an. Dort findet ihr neben Bildern des Events auch die Präsentationen der Referenten zum Download.

Wenn ihr Veranstaltungen wie diese in Zukunft nicht mehr verpassen möchtet, dann tragt euch einfach in den Kilometer 1 Newsletter ein und bleibt auf dem Laufenden!

Gleiche Fahrtrichtung für Startups und Unternehmen bei der STARTUP AUTOBAHN

Insgesamt 31 Startups aus 18 Ländern stellten Mitte Juli bei der STARTUP AUTOBAHN ihre Ergebnisse vor, welche sie in einem dreimonatigen Programm erarbeitet haben. Ziel der STARTUP AUTOBAHN und deren Programm ist es, Startups und etablierte Unternehmen gleichermaßen voranzutreiben. Dabei wird Startups alles geboten, was nötig ist um der Realisation einer Innovation näher zu kommen oder sie durchführen zu können. Dazu gehören: Raum, Mittel, Menschen, Ressourcen, Zugang zu wertvollen Netzwerken, zu Investoren, Mentoren und auch zu Regierungsvertretern. Die STARTUP AUTOBAHN powered by Plug and Play bietet auf diesem Weg eine neutrale Plattform für Kollaborationen zwischen Investoren, Mentoren und Partnern der Industrie um Startups zu unterstützen und deren Wachstum zu fördern. Namhafte Unterstützer des Projekts sind beispielsweise Plug and Play Tech Center, der Silicon Valley Accelerator und Investor, Daimler AG, Hewlett Packard Enterprise, ZF Friedrichshafen, BASF, Porsche oder auch Rolls-Royce Power Systems sowie weitere bekannte Unternehmen. Das Programm der STARTUP AUTOBAHN dauert jeweils 100 Tage, in welchen an den innovativen Ideen gearbeitet und gefeilt wird, selbstverständlich mit professioneller Unterstützung. Das letzte Programm ging am 19. Juli in der Carl Benz Arena in Stuttgart mit mehr als 800 internationalen Besucher*innen zu Ende. Mit dabei war übrigens auch ein Startup aus Baden-Württemberg.

Wenn ihr mehr über das Programm der STARTUP AUTOBAHN erfahren möchtet, dann findet ihr hier den ausführlichen Bericht zum letzten Programm oder seht euch an, welche Startups aus Baden-Württemberg bereits erfolgreich waren. Möchtet ihr euch selbt für das nächste Programm im September bewerben, dann klickt einfach auf diesen Link.

Überzeugt mit eurer nachhaltigen Idee beim StartGreen Award 2018

Der StartGreen Award wird an Konzepte oder Start-ups vergeben, die durch Nachhaltigkeit überzeugen und/oder den Klima- bzw. Umweltschutz voranbringen. Den Gewinnern winken tolle Geld- und Sachpreise, die Verleihung der Preise findet bereits im November an keinem geringeren Ort als dem Bundesministerium für Umwelt und Naturschutz in Berlin statt. Bewerbungen werden aus den folgenden Gründungskategorien angenommen: Gründungskonzepte (welche noch nicht gegründet sind), Start-ups (bis 5 Jahre) und aus dem Bereich „Energie der Zukunft“ (Gründungskonzepte, Start-ups und junge Unternehmen von 0-15 Jahre). Bei „Energie in der Zukunft“ sind Ideen gesucht, welche Lösungen für die zukunftsfähige Produktion oder die Nutzung von Energie bereithalten. Bei Einreichung eures Konzepts, solltet ihr auf folgende Aspekte achten, welche der Jury wichtig sind: Was ist euer Konzept und wie ist es hinsichtlich Nutzen und Erlöskonzept umsetzbar? Inwiefern stellt euer Konzept einen Lösungsbeitrag zu Nachhaltigkeitsherausforderungen dar? Hat euer Konzept ein Alleinstellungsmerkmal vorzuweisen? Wo liegen die Marktpotenziale? Und zu guter Letzt sind wie immer auch eure Kompetenzen im Team und bei der Organisation von Bedeutung. Besonders beim StartGreen Award ist, dass die Einreichungen nicht nur durch eine Fachjury, bestehend aus Gründungs-, Innovations- und Nachhaltigkeitsexperten, bewertet werden, auch die grüne Gründerszene darf nach der Vorrunde über die Konzepte abstimmen und ihren Favoriten auswählen. Mehr über den Ablauf des Wettbewerbs und die Bewerbung erfahrt ihr hier.

Um ein Konzept einzureichen, folgt diesem Link und gelangt direkt zum Bewerbungsportal. Bitte beachtet den Bewerbungsschluss am 31. Juli 2018. Falls ihr mehr Infos benötigt oder euch die FAQs ansehen möchtet, klickt hier.

ACTIVATR – Werde Mitgründer eines Corporate Startups

Ziel des AKTIVATR-Programm von Pioniergeist ist die Gründung von Coporate Startups, wobei die Geschäftsmodelle gemeinsam mit etablierten Unternehmen entwickelt werden. Los geht das Programm mit einem zweitägigen Hackathon, um sich gegenseitig kennenzulernen und vor allem um innovative Geschäftsideen zu entwickeln. Später wird dann im Ignition Camp & Ideation Sprint eure Teamentwicklung vorangetrieben und ihr präsentiert die Geschäftsidee vor Corporate Vertretern. Im weiteren Verlauf des Programms wird das Geschäftsmodell, begleitet von Experten, stetig weiterentwickelt. Am Ende steht ein großer Pitch, welcher über eine Seed-Finananzierung durch den Corporate Partner entscheidet. Nach erfolgreichem Pitch können die Teams im Folgeprogramm in Vollzeit an Umsetzung und Validierung des Geschäftsmodells arbeiten. Bestmöglich endet das Folgeprogramm mit der Ausgründung eines Corporate Startups. Interessierte, die gerne mitmachen möchten, können sich hier bewerben. Notwendig ist hierfür insbesondere ein formloser Lebenslauf. Wichtig ist aber, dass ihr ab Anfang September, mit Beginn des Hackathons, bis Mitte Dezember, wenn die Pitchs stattfinden verfügbar seid. Welche Corporate Startups bereits hervorgegangen sind oder welche bekannten Corporate Partner euch erwarten, erfahrt ihr auf der Seite von AKTIVATR.

YOU MAWO bietet Innovation und Individualität – direkt aus Konstanz

Die jungen Konstanzer Unternehmer rund um YOU MAWO haben sich bereits einen Namen gemacht, wenn es um maßgeschneiderte Brillen aus dem 3D-Drucker, individuell angepasst an die Gesichtsform, geht. Klingt super? Ist es auch! Das innovative Konzept, welches auch mit seiner Nachhaltigkeit besticht, ist längst vielen Brillenträger*innen ein Begriff und begeistert inzwischen über die Grenzen von Konstanz und Europa hinaus. Die Massanfertigung an die individuelle Gesichtsgeometrie des Kunden vollzieht YOU MAWO mithilfe seiner eigens entwickelten Technologie und Algorithmen. Die Brille aus dem 3D-Drucker selbst entsteht durch spezielles Polyamid-Pulver, welches gereinigt und wiederverwendet werden kann. Schaut euch einfach auf der Seite von YOU MAWO im Video an, wie Scan des Gesichts und die spezielle Fertigungstechnik funktionieren.

Auch der SÜDKURIER hat im Rahmen der Serie Gründerzeit mit YOU MAWO Gründer Sebastian Zinetti gesprochen und das Konstanzer Start-up vorgestellt. Unter diesem Link findet ihr den Artikel und könnt mehr erfahren, über die Gründungsgeschichte YOU MAWOs, die spezielle Technik und warum Konstanz für sie den idealen Standort darstellt.

24. ICE / IEEE ITMC International Conference on Engineering, Technology and Innovation

Quelle: Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung

Zur ICE/IEEE ITMC Konferenz Nr. 24 in Stuttgart kamen neben Vertretern mittelständischer Unternehmen und der Wissenschaft aus Baden-Württemberg auch Teilnehmer aus dem Silicon Valley. Eingeladen zur größten europäischen Technologiemanagementkonferenz in Baden-Württemerg hatte unter anderem das IST-Institut der HTWG Konstanz in Kooperation mit bwcon Baden-Württemberg. Die Veranstaltung bot für Experten aus Innovation, Technologiemanagement, Wirtschaft und Wissenschaft die Möglichkeit sich zu vernetzen, auszutauschen und technologische Weiterentwicklungen voranzutreiben. Hier setzt das Event neben Internationalität auch auf Interdisziplinarität. Insgesamt 400 Gäste aus 42 Ländern waren angereist, unter den Gästen befanden sich unter anderem Arbeitswissenschaftler, Soziologen, Betriebswirte aber vor allem auch Experten für künstliche Intelligenz sowie Vertreter des Landes  Baden-Württemberg, wie Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. Dass bei einem internationalen Netzwerk-Event hochkarätige Speaker nicht fehlen dürfen, bewiesen Keynotes von Vertretern der thyssenkrupp AG, der Daimler AG, der Trumpf GmbH & Co.KG, Mackevision, Toyota, Intel und Electronic Arts. Am Ende der Veranstaltung können die Teilnehmer viele neue Kontakte mit nach Hause nehmen, die der Anfang möglicher Forschungskooperationen sind und konnten vor allem viel voneinander lernen.

Einen ausführlichen Bericht über die Konferenz, unter anderem organisiert vom IST-Insitut, findet ihr auf der Seite der HTWG Konstanz. Hier erfahrt ihr mehr über das IST-Institut.